Ihr Profi bei Stress und Burnout
                       Monika Schmidt

Burnout

Der Begriff "Burnout", auf Deutsch "ausgebrannt sein", wurde 1974 in Amerika von dem deutschstämmigen Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger geprägt.

Er beobachtete, dass sehr aufopferungsvolle und engagierte Mitarbeiter von Hilfsorganisationen aus unerklärlichen Gründen mit der Zeit immer erschöpfter, reizbarer und starrköpfiger wurden. Außerdem entwickelten sie negative Einstellungen zu den Menschen, denen sie helfen sollten. Sie verloren ihre Motivation.

Hinter dem Begriff steht die Annahme:

"Nur wer einmal entflammt gewesen ist, kann auch ausbrennen!"

 


Hauptproblem für die Forschung von Burnout ist, das praktisch alles, was mit Erschöpfung und Motivationsverlust zu tun hat, mit diesem Schlagwort bezeichnet wird. 

Es gibt keine einheitliche Definition, geschweige den eine geschlossene Theorie über Burnout.

Zu den Faktoren, welche das Entstehen von Burnout (n. Maslach und Jackson) begünstigen zählen:

  • Mangel an positivem Feedback
  • Fokussierung (z. B. auf Patienten- oder Schülerprobleme etc.)
  • gehäufte chronische und schwer zu beeinflussende Probleme
  • die Normen eines guten Helferverhalten
  • eine zu starke Involviertheit
  • Hierarchieprobleme
  • administrative Zwänge
  • eine schlechte Teamarbeit
  • Druck von Vorgesetzten
  • schlechte Organisation
  • mangelnde Ressourcen (Personal, Finanzmittel)
  • mangelnde institutionelle Vorgaben und Strukturen
  • Perfektionismus


As verursachend in der Person des Helfenden, werden von Maslach und Jackson primär                                                 

Verzerrungen in der Selbst- und Fremdbeobachtung angeführt, welche bei der Entstehung von:

  • emotionaler Erschöpfung
  • Depersonalisation(Selbstentfremdung)
  • reduzierter persönlicher Leistungsfähigkeit              entscheidend sind.


Dieser Mechanismus führt dazu, dass die Helfenden zwar die situationellen Belastungen erkennen, dennoch die Fehler in sich selbst suchen, wodurch sich:

  • Versagensgefühle
  • Selbstwertverlust 
  • depressive Zustände

    entwickeln.


 

Jeder Mensch kann ein Burnout bekommen!

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Was kann ich für Sie tun?

Zunächst, wenn wir uns kennengelernt haben, werden Sie einen wissenschaftlich-fundierten Burnout-Test machen, der Ihnen Aufschluss gibt, ob Sie ein Burnout-Syndrom haben.

Danach finden in der Regel zwischen 6 und 8 Sitzungen, in Form eines Verhaltenstraining, Achtsamkeitstraining und div. Entspannungsmethoden, statt. Sie lernen, wie Sie sich in Zukunft verhalten und Stress anders bewerten können.

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Kosten: 

1. Stunde zum Kennenlernen 30,00 Euro

Jede weiter Beratung a 60 Min. 50,00 Euro

Soziales Honorar -50% gilt nur für Personen 

(nur gültig mit Nachweispapieren), die 

    Arbeitslosengeld, Wohngeld oder vom Sozialamt Geld beziehen.

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Benötigen Sie einen Termin, dann rufen Sie mich

 an unter:

02131- 38 16 20 

oder 

0173- 28 50 738